Katholische Kirchengemeinde Pinneberg

Pfarrbrief »miteinander unterwegs«


Mai 2018

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Ehrenamtliche Dienste unserer Gemeinde im Spiegel

Heute: In Pinneberg Mitarbeit als Lektor und im Kirchenvorstand,
im pastoralen Raum im Gemeinsamen Ausschuss und im designierten Kirchenvorstand

Unter der Überschrift »Ehrenamtliche Dienste unserer Gemeinde im Spiegel« wollen wir im Pfarrbrief in loser Folge verschiedene ehrenamtliche Aktivitäten vorstellen. Durch die Antworten auf wenige Fragen an die Ehrenamtler können Sie einen Eindruck gewinnen, welch interessante Arbeit sich hinter den Tätigkeiten verbirgt. Heute stellt Herr Kleinort stellvertretend für andere seine Aktivitäten vor.


Frage: Womit beschäftigen Sie sich, was tun Sie konkret in Ihrem Ehrenamt?
Antwort: Als Lektor bereite ich mich auf die entsprechenden Lesungen vor, für die Tage, an denen ich jeweils eingeteilt bin. Privat untermauere ich dies durch ein kontinuierliches Sprechtraining und den Versuch, die zu lesenden Passagen auch sinnmäßig theologisch-exegetisch zu erfassen. Die Tätigkeit im Kirchenvorstand, GA und dKV umfasst vor allem administrative Aufgaben. Hier ist es mein Bestreben, mich durch meine Kenntnisse in die entsprechenden Entscheidungsprozesse einzubringen.
Welche Zeit investieren Sie monatlich dafür?
Das ist schwer quantifizierbar. Als Lektor bin ich etwa alle sechs bis acht Wochen zu einem Gottesdienst eingeteilt. Die Arbeit in den Gremien ist etwas intensiver (GA und dKV etwa monatlich, KV im Moment etwas seltener), künftig treten aber auch noch Fachausschüsse dazu. Mit der entsprechenden Vor- und Nachbereitung summiert sich das für einen Ehrenamtler schon erheblich.
Wieso engagieren Sie sich in diesem Bereich der Gemeinde?
Meiner Auffassung nach ist es Teil der Verantwortung, die ich als Christ trage, das Gemeindeleben dort, wo ich kann, nach meinen Fähigkeiten entsprechend zu unterstützen. Ich könnte mir auch weitere Tätigkeiten vorstellen, muss aber hinsichtlich der allgemeinen und außerkirchlichen Belastungen und Sachzwänge Prioritäten setzen.
Was gefällt Ihnen besonders bei Ihrer Tätigkeit?
Es ist ein gutes Gefühl, mitentscheiden und mitwirken zu können. Sonstige »Anerkennungen« oder Rückmeldungen gibt es nicht.
Was hat das mit Ihrem Christsein zu tun?
Die Einsicht, eingebettet zu sein in eine Gemeinschaft, die etwas eint, und hier dann – dort wo es mir gerade möglich ist – nicht nur zu konsumieren, sondern aktiv mitzutun.
Worin können Sie sich eine Unterstützung vorstellen?
Im Grundsatz kann ich mir vorstellen, etwa auch in Küstertätigkeiten oder in die Vorbereitung von Gottesdiensten und Wort-Gottes-Feiern, ggf. auch bei den Meßdienern einzusteigen, allerdings wird durch die Bildung der Gemeindeteams und die Bildung der Fachausschüsse im Pastoralen Raum künftig ohnehin sehr viel Arbeit auf mich zukommen.


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