Pfarrei St. Katharina von Alexandrien, Pinneberg



Die Feier der Krankensakramente


Der Auftrag Jesu, sich um die Kranken zu kümmern und nach seinem Beispiel sich ihrer anzunehmen, gilt allen Christen. Kranke sollen nicht allein gelassen, sondern begleitet werden. Aus der Kraft der gegenseitigen Liebe werden Kranke besucht und es wird für sie gebetet. Das ist ein Grundauftrag der Kirche. In dieser Sorge kommt es zu einer guten Vermischung von Liturgie und Diakonie: medizinisches Bemühen um Genesung, pastorale Begleitung, Gespräche, gemeinsames Beten führen zur Erfahrung, dass der Kranke nicht allein ist.

In der Kliniken gilt es, den Wunsch nach katholischer Betreuung zu äußern. Die Mitarbeiterinnen des Krankenhauses leiten den Wunsch weiter an das Pfarrbüro.


Der Krankenbesuch
Die Krankenkommunion
Die Krankensalbung
Die Wegzehrung


Der Krankenbesuch

Kommunionhelfer und viele Ehrenamtliche tun dies. Und auch der Pfarrer, die Pastoren und die Gemeindereferentin (nach Absprache) sind in diesem Auftrag unterwegs. Der Krankenbesuch soll zeigen, dass der Kranke nicht allein ist. Ein Segen für den Kranken könnte nach gemeinsamem Gebet den Besuch abschließen. Es soll aber nicht aufgesetzt oder komisch wirken, sondern vielmehr dem natürlichen Wunsch des Kranken entsprechen.

Ansprechpartner:
Diakon Christian Woermann Tel.: 04101/43936 e-mail: C_Woermann@Yahoo.de
Pfarrbüro St. Michael 04101/841 81 50 e-mail: pfarrbuero.pinneberg@skpi.de
Gemeindebüro Herz Jesu 04101/473242 e-mail: gemeindebuero.halstenbek@skpi.de

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Die Krankenkommunion

Gerade die Kranken haben als getaufte Glieder der Gemeinde das Recht die Eucharistie zu empfangen. Dadurch wird deutlich, dass Christus die Kranken besonders liebt und ihnen seine Nähe schenken will. Zum Hausgottesdienst oder auch zum Gottesdienst in der Klinik sollten sich neben den Kranken auch Familienangehörige zu dieser Feier versammeln. In einem Wortgottesdienst mit anschließender Kommunionfeier wird dem Kranken durch den vom Bischof beauftragten die Eucharistie gereicht. Neben der traditionellen Krankenkommunion am Herz-Jesu-Freitag gibt es aber auch die Möglichkeit, aus dem Sonntagsgottesdienst heraus den Kranken und älteren Gemeindemitgliedern die Kommunion zu bringen, so dass sie dadurch mit der in der Kirche versammelten Gemeinde verbunden sind.

Wer diesen Besuch wünscht, möge sich direkt bei den Beauftragten oder im Gemeindebüro melden, damit der Besuch eingeplant werden kann.

Ansprechpartner:
Diakon Christian Woermann Tel.: 04101/43936 C_Woermann@Yahoo.de
Pfarrbüro St. Michael 04101/841 81 50 e-mail: pfarrbuero.pinneberg@skpi.de
Gemeindebüro Herz Jesu 04101/473242 e-mail: gemeindebuero.halstenbek@skpi.de

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Die Krankensalbung

Im Jakobusbrief wird erklärt, dass die Salbung bei Kranken vorgesehen ist, um sie wieder aufzurichten. Dieses Sakrament kann jeder empfangen, der durch Krankheit oder durch Alter sich in einem gesundheitlich angegriffenen Zustand befindet So wird auch deutlich. dass dieses Sakrament mehrfach empfangen werden kann. Es soll rechtzeitig vor einer anstehenden Operation oder längerem Aufenthalt in einer Klinik gefeiert werden, damit der Empfänger auch mit ganzem Herzen und ganzer Seele dabei sein kann. Auch Menschen, die das Bewusstsein oder die Vernunft verloren haben. kann dieses Sakrament gespendet werden, wenn klar ist. dass dieser Mensch es gewünscht hätte. Toten kann das Sakrament nicht gespendet werden. Deshalb sollen Priester im Notfall rechtzeitig und sofort gerufen werden und nicht erst in "letzter Minute".

Das Sakrament wird so gespendet, dass der Priester dem Empfänger Stirn und Handinnenfläche mit Öl mit folgenden Worten salbt: Durch diese Heilige Salbung helfe dir der Herr in seinem reichen Erbarmen, er stehe dir bei mit Kraft des Heiligen Geistes. Amen! Der Herr, der dich von Sünden befreit, rette dich, in seiner Gnade richte er dich auf Amen!

Ansprechpartner:
Pfarrer Stefan Langer, Tel. 04102/8418150 pfarrer@katholische-kirche-elmshorn.de
Diakon Christian Woermann Tel. 04101/43936 C_Woermann@Yahoo.de
Pfarrbüro St. Michael 04101/841 81 50 e-mail: pfarrbuero.pinneberg@skpi.de
Gemeindebüro Tel. 04101/473242 gemeindebuero.halstenbek@skpi.de

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Die Wegzehrung

Den Sterbenden wird die Eucharistie so häufig wie möglich in geeigneter Form gereicht. In der Sterbestunde kann der Priester das Schuldbekenntnis oder die Beichte mit einem vollkommenen Ablass abschließen.
Jederzeit können Kranke das Sakrament der Versöhnung (Buße) empfangen.

Wichtig sind sicherlich auch die verschiedenen Formen der Verabschiedung und der Totenwache, zu denen alle Seelsorger der Pfarrei (nach Absprache) zur Verfügung stehen.

Ansprechpartner:
Pfarrer Stefan Langer, Tel. 04102/8418150 pfarrer@katholische-kirche-elmshorn.de
Diakon Christian Woermann Tel. 04101/43936 C_Woermann@Yahoo.de
Pfarrbüro St. Michael 04101/841 81 50 e-mail: pfarrbuero.pinneberg@skpi.de
Gemeindebüro Tel. 04101/473242 gemeindebuero.halstenbek@skpi.de

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(Stand: 28.06.2013)



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